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Apache 2 Test Page
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The Community ENTerprise Operating System (CentOS) Linux is a community-supported enterprise distribution derived from sources freely provided to the public by Red Hat. As such, CentOS Linux aims to be functionally compatible with Red Hat Enterprise Linux. The CentOS Project is the organization that builds CentOS. We mainly change packages to remove upstream vendor branding and artwork.

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ENOVOS FUTURE SUMMIT 2014

„BREAK EVEN“ BEIM ENERGIEWANDEL GERADE EINMAL ERREICHT


- ENOVOS READINESS INDEX zur Performance des Energiewandels in Luxemburg, Deutschland, Frankreich und Belgien
 
-  In allen vier Ländern deutlicher Abstand zur Bestnote



Der Klimawandel, die zunehmende Knappheit fossiler Brennstoffe und steigende Energiepreise werden für ein intelligentes Energieversorgungssystem der Zukunft und damit für jeden Wirtschaftsstandort eine immer größere Herausforderung.


Damit kritische Erfolgsfaktoren stärker in die Energie-Roadmap der vier europäischen Länder Luxemburg, Deutschland, Frankreich und Belgien einfließen können, hat Enovos gemeinsam mit den Marktforschungsunternehmen TNS Ilres (Luxemburg) und TNS Infratest (Deutschland) den ENOVOS READINESS INDEX konzipiert.


Expertensicht (531 Interviews) und online-bevölkerungsrepräsentative Befragungsergebnisse (jeweils 1.000 Befragte pro Land) bewerten darin den Status quo, inwieweit diese vier Länder mit dem Umbau ihrer Energieversorgungssysteme voran gekommen sind und welche Einflussgrößen den Energiewandel in diesen Ländern vorantreiben oder hemmen.


Deutschland erreicht nach dem ENOVOS READINESS INDEX 55 von 100 möglichen Punkten und führt das Vier-Länder-Ranking an. Die Performance Deutschlands auf seinem Weg zu einem neuen Energieversorgungssystem ist aus Bürger- und Expertensicht damit erst halb so gut, wie sie bestenfalls sein könnte. Luxemburg und Belgien folgen gleichauf mit jeweils 54 Punkten, dahinter Frankreich mit einem Indexwert von 53 Punkten.


Aus Bevölkerungssicht erreicht Deutschland einen Indexwert von 53. Mit einem Indexwert von 57 Punkten bewerten die Experten der deutschen Immobilienwirtschaft, des Architektur- und Bauingenieurwesens sowie der Energiewirtschaft und dem Handwerk die erzielten Fortschritte im Energiewandel geringfügig besser.


In Frankreich erreicht der Indexwert für die Experten 55 und für die Bürger 51 Punkte. Die luxemburgischen und belgischen Experten kommen auf jeweils 54 Punkte, die Bürger in diesen Ländern auf jeweils 53 Punkte.






Energiewandel? Ja, bitte!


78 Prozent aller Experten und 70 Prozent aller befragten Bürger in den vier Ländern sind sich einig, dass der Energiewandel notwendig ist. Lediglich jeweils vier Prozent der Fachleute und Bürger halten die Energiewende für unnötig. Luxemburg ist Vorreiter: 90 Prozent der Experten und 79 Prozent der Bürger stimmen zu, dass der Energiewandel notwendig ist.


Deutlich ist auch die Beurteilung der bisher getroffenen Maßnahmen zur Umsetzung der Energiewende. 45 Prozent aller befragten Bürger in den vier Ländern und 43 Prozent der Experten bewerten den gegenwärtigen Stand als unzureichend. In Luxemburg vergeben 54 Prozent der Experten und 45 Prozent der Bürger schlechte Noten für die bisher getroffenen Maßnahmen zum Energiewandel.



Auch sind sich Experten und Bevölkerung darin einig, dass der Energiewandel in ihren Ländern bis 2030 nicht abgeschlossen sein wird. 51 Prozent der Experten aus Luxemburg sind sich unsicher (eher „unsicher“ oder „sicher“), ob die Energieversorgung bis zum Jahr 2030 überwiegend über alternative Energien erfolgt.


Diese Unsicherheit wird von 42 Prozent der deutschen, 40 Prozent der französischen und 37 Prozent der belgischen Experten geteilt. Bei den Bürgern sind sich jeweils 49 Prozent der Luxemburger, 44 Prozent der Deutschen, 41 Prozent der Franzosen, aber nur 34 Prozent der Belgier unsicher.


Dagegen sind jeweils 37 Prozent der deutschen und belgischen, 24 Prozent der französischen und 20 Prozent der luxemburgischen Experten sicher („ganz sicher“ oder „sicher“), dass der Energieumbau bis 2030 erfolgt ist. Diese Auffassung wird jeweils von einem Fünftel der luxemburgischen und französischen Bevölkerung, von 25 Prozent der belgischen und von 22 Prozent der deutschen Bevölkerung geteilt.


„Die Weichen für das Jahr 2030 werden bereits heute gestellt. Es ist unerlässlich, dass sich sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Wirtschaft eingehend mit der Thematik auseinandersetzen. Wir benötigen einen gesellschaftlichen Konsens, um die tiefgreifenden und notwendigen Änderungen in unserem Energiesystem zu bewerkstelligen“, sagt Vize-Premierminister und Wirtschaftsminister Etienne Schneider.





Zielvorgaben der Europäischen Union zu ehrgeizig?


Dass die Zielvorgabe der EU-Kommission, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 20 Prozent zu senken, in den vier Ländern erreicht wird, halten 62 Prozent der luxemburgischen, 61 Prozent der französischen, 57 Prozent der deutschen, aber lediglich 36 Prozent der belgischen Experten für unrealistisch.


Dass der Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf einen Anteil von 20 Prozent am Bruttoenergieverbrauch steigen wird, sehen die Experten ebenfalls eher skeptisch. 59 Prozent der deutschen, 36 Prozent der französischen, 39 Prozent der belgischen und nur 15 Prozent der luxemburgischen Experten glauben an eine vollständige zeitgerechte Erfüllung dieser EU-Vorgabe im eigenen Land.


Über Einspar- und Effektuierungsmaßnahmen bis 2020 eine Minderung des Energieverbrauchs um 20 Prozent zu erreichen, wie von der EU-Kommission gefordert, halten 51 Prozent der luxemburgischen, 47 Prozent der deutschen, 45 Prozent der französischen und 33 Prozent der belgischen Experten für unerreichbar.



Unzufriedenheit mit der Energiepolitik und instabile Energiepreise hemmen den Energiewandel


Mit jeweils deutlicher Mehrheit befürworten die Bevölkerungen aller vier Länder die Notwendigkeit der Energiewende. Wird nach den Faktoren gefragt, die die Energiewende hemmen, steht die gegenwärtige Energiepolitik bei Bürgern und Experten ganz oben auf der Agenda negativer Einflussfaktoren.


So beurteilen die Bürger in Deutschland, Frankreich und Belgien die bisherigen Maßnahmen mit „eher schlecht“. Einzig die Luxemburger stellen der Energiepolitik ihres Landes mit „eher gut“ ein um eine Note besseres Zeugnis aus. Bei den Experten erwarten allein die Franzosen, dass sich die Qualität der Umsetzung politischer Maßnahmen bis 2020 auf „eher gut“ verbessern wird.


„Die überwiegende Kritik an der derzeitigen Energiepolitik sollten die politischen Akteure als deutliches Signal verstehen, stärker als bisher vertrauensbildend aktiv zu werden.


 Dabei geht es Bürgern und Experten nicht zwangsläufig um staatliche Regulierung, sondern vielmehr darum, Fördersysteme flexibler zu gestalten, Kommunikations- und Informationsdefizite aufzuarbeiten und die Verbraucher über Fördergelder und die Notwendigkeit der Maßnahmen aufzuklären“, appelliert die Verantwortliche des Gesamtprojekts der Studie, Dr. Sabine Graumann, TNS Infratest, an die Politik.


Bürger und Experten stimmen in allen Ländern überwiegend darin überein, dass die Preisstabilität für Energie- und Strompreise sowie die Erzeugungskosten alternativer Energien kritische Erfolgsfaktoren sind und beurteilen die Preispolitik 2014 und 2020 mit „eher schlecht“. Ausnahme sind die Luxemburger, die die Preisstabilität heute und 2020 mit „eher gut“ bewerten. Diesem Urteil schließen sich auch die französischen Experten bis 2020 an.


Der ENOVOS READINESS INDEX fußt auf den Bewertungen von Bürgern und Experten zur Notwendigkeit des Energiewandels, zur Zufriedenheit mit den bislang getroffenen Maßnahmen sowie den Erwartungen für die kommenden Jahre.


Die jeweiligen Befragungsergebnisse sind so zum ENOVOS READINESS INDEX aggregiert und bewegen sich auf einer Skala von eins bis maximal einhundert Punkten als erreichbare Bestnote. Die Interviews wurden jeweils mit 1.000 Bürgern im Zeitraum vom 26. Juni bis 28. Juli 2014 online in den jeweiligen Landessprachen geführt.


 Insgesamt 531 Experten aus der Immobilienwirtschaft, dem Architektur- und Bauingenieurwesen sowie der Energiewirtschaft und dem Handwerk wurden zu den Themenbereichen Energiewandel, Treiber und Barrieren des Energiewandels, Erreichung von festgesetzten Zielmarken im Energiebereich und zu Smart Applications online geführt.


Im Vorfeld kommentierte ein international besetztes Expertenteam die Besonderheiten des Smart Living in den jeweiligen Ländern.




Das Expertenteam setzte sich wie folgt zusammen:


•    IMMOBILIENWIRTSCHAFT:

Bauwirtschaft, Installations- und Heizungsbau, elektrische Anlagen für Wohnhäuser, Elektroarbeiten, Handwerk


•    WOHNUNGSWESEN:

Gebäude- und Hausverwaltungen, Immobilienmakler, Architekten, Wohnbau, Ingenieure, Hoch- und Tiefbau, Baugewerbe, Planer (Stadtplaner), Bauherren, Facility Management


•    ENERGIEWIRTSCHAFT:

Energieversorger, Energiedienstleister, Elektrizitätserzeuger, Netzbetreiber, Klimaanlagenhersteller, elektrische Maschinen/Haushaltsgerätehersteller



•    VERTRETER/INNEN SONSTIGER EXPERTENNETZWERKE:

Jeweils für Energie-, Immobilienwirtschaft und Wohnungswesen: Einschlägige Verbände, Vereine, Organisationen, Unternehmensberatungen, Universitäten und Lehrstühle sowie einschlägige staatliche Ministerien



 
Saskia Marx- Photo Enovoy